Letzte Blogartikel

  • Ouvertüre: Von Eimern und Wellen

    Ich möchte meinen neuen Blog mit der Zusammenfassung eines Workshops für Medienschaffende beginnen, weil hier Vieles auftaucht, das für meine Arbeitsweise charakteristisch ist. Nachlese zum Workshop: Gute Stimme – gute Beiträge Es......

    05.9.2017

Julia Kokke M.A. – Sprachwissenschaftlerin – Schaumburgstraße 28 – D-30419 Hannover

Telefon +49 (0)511 37007380

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Gute Vorsätze für das neue Jahr?

Gönnen Sie sich Einzeltraining im kreativen Umfeld meines Studios in Hannover Herrenhausen. Bei Interesse schreiben Sie mir oder rufen mich gerne an: info@juliakokke.de - 0511 37007380    Kompaktkurse:   Modul I. Souverän Präsentieren – trotz Lampenfieber 4 Termine zu je 90 Minuten   Modul II. Freier bewegen – besser klingen: Körperorientiertes Stimmtraining 4 Termine zu je 90 Minuten   Modul III. Mühelos verstanden werden: Funktionale Stimmbildung 4 Termine zu je 90 Minuten   Modul IV. Frei durchatmen – Energie tanken. Durch Atemübungen Körper und Seele entlasten 4 Termine zu je 90 Minuten   Modul V. Phonetik des Deutschen: Aussprachetraining 8 Termine zu je 60 Minuten...

Zeitmanagement für Lehrkräfte: Hilfe oder Schuldfalle?

Vielleicht kennen Sie dieses anschauliche Bild von Seminaren und Vorträgen zum Thema Zeitmanagement. Eine Vase steht für Ihr Zeitkontingent. Große Kieselsteine für die wichtigen Aufgaben. Sand und Kies für weniger Wichtiges. Verdaddelt man seine Zeit zuerst mit Nichtigkeiten, bleibt keine Zeit mehr für die wirklich wichtigen Dinge. Die großen Kieselsteine passen nicht mehr alle in die Vase, weil unten zu viel Sand liegt. Legt man aber zuerst die Kieselsteine in die Vase, setzt man also die richtigen Prioritäten, siehe da, wie durch ein Wunder, passen nicht nur alle Kieselsteine in die Vase, sondern auch der ganze Sand und Kies. Ziel erreicht, könnte man denken. Aber wie sieht diese Vase eigentlich aus? Ziemlich voll. Keine Leerräume. Alles ist ausgefüllt. Lehrkräfte sehen sich vielen Aufgaben gegenüber, die sie...

Königin, Cowboy, Spielerfrau: Was haben sie gemeinsam?

Auf den ersten Blick erst einmal nichts. Vielleicht ordnet man diesen Figuren typische Eigenschaften zu. Wie spricht eine Königin? Wie bewegt sich ein Cowboy? Wie schaut eine Spielerfrau? Gemeinsam ist ihnen, dass sie mit einer Menge Klischees behaftet sind, und damit lässt sich wunderbar spielen. In Vortragssituationen haben viele Menschen Angst, Fehler zu machen und schöpfen ihre sprachlichen Ausdrucksmittel nicht mehr voll aus – nach dem Motto: Wer nichts macht, macht auch nichts falsch. Das zeigt sich dann leider oft in einem steifen, monotonen Vortragsstil. Schlüpft man in eine fremde Rolle, verändert sich das ganze Auftreten. Gestik, Mimik, Stimme – alles ist plötzlich anders als normal. Was erlaube ich mir als Cowboy, was ich mir als Lehrerin, Erzieher oder Teamleiterin nicht erlaube? Wie verändert sich meine Art...

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